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Es findet am 11. März in der Wiener Franziskanerkirche statt. Das franziskanische Hilfswerk für Mittel- und Osteuropa (FMO) unterstützt vor allem Kinder und Jugendliche, und da besonders die Behinderten.
„Franz Hilf!“, das franziskanische Hilfswerk für Mittel- und Osteuropa (FMO), veranstaltet am 11. März 2010 um 19:30 Uhr in der Wiener Franziskanerkirche das mittlerweile 4. Benefizkonzert. Dabei werden Texte von Angelus Silesius, Franz v. Assisi, Novalis, G. Trakl, L.C. Hölty, R.M. Rilke und A. Hergouth rezitiert. Die Musik stammt von J.S. Bach, G.F. Händel, F. Schubert, J. Haydn, G. Fauré, M. Ravel und P. Hindemith
Anschließend an das Konzert bitten die Franziskaner zum Empfang in das barocke Refektorium des Klosters bei Brot und Wein. Pater Ulrich Zankanella OFM, der Leiter des Hilfswerks, wird gerne persönlich Fragen zu den Projekten beantworten.
Wem hilft FMO?
Seit Franz von Assisi sich den Aussätzigen zuwandte, fühlen sich die Franziskaner dem Ruf der Bedürftigen verpflichtet. Die karitative Hilfe, wie etwa das Antoniusbrot, hat über acht Jahrhunderte die Predigt und Seelsorge des Ordens begleitet.
Heute vernehmen die Franziskaner diesen Ruf wieder besonders dringlich täglich an den Klosterpforten in ganz Mittel- und Osteuropa. Vor allem für die Kinder und Jugendlichen, und besonders für die Menschen mit Behinderungen, fehlen in vielen Ländern Einrichtungen, wie sie bei uns in Österreich üblich und selbstverständlich sind. Aber auch alten Menschen fehlt nach einem langen, arbeitsamen Leben die Unterstützung durch den Staat. Die Franziskaner haben reagiert und Stellen geschaffen, wo leidgeprüften Kindern und Jugendlichen, auch deren Familien und den vielen alten Menschen geholfen wird.
Karten
FMO bittet um eine Spende von Euro 30,--. Nach Überweisung der Spende mittels beigelegtem Erlagschein – oder auf das Konto der FMO, Raiffeisenbank Wien BLZ 32000, Kto 101 265 06, Zweck: Benefiz, Absender nicht vergessen – werden die Karten zugeschickt. Achtung: Bei Verwendung von Telebanking bittet FMO um die Angabe ”Benefiz” und gleichzeitige Reservierung per Mail an
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. Alternativ Abholung von spät bestellten oder Restkarten an der Abendkassa.
Spenden an „Franz Hilf!“ sind unter Vorlage der Zahlungsbelege von der Steuer absetzbar (Code SO 1362).
Kontakt zu FMO
FMO, Elisabethstraße 26/23, 1010 Wien, Tel. 01/585 49 06
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www.franzhilf.org Konto der FMO, Raiffaisenbank Wien BLZ 32000, Kto 101 265 06
(Wolfgang Zarl, 2010-03-03) |